Archiv für Juli 2010

Kletterspaß auf dem Firmengelände

Dienstag, 20. Juli 2010
Der mobile Klettergarten

Der mobile Klettergarten

10 Meter über dem Firmengelände sieht die Welt ganz anders aus! Die Vogelperspektive  bietet sich von einem mobilen Hochseilgarten. Hiermit ergibt sich die Chance, dass sich die ganze Mitarbeiterschar “am Arbeitsplatz” im Klettergarten tummeln kann.  Für Mitarbeitertage oder Teamentwicklungen vor Ort ist die transportable Anlage prädestiniert. Gemeinsam mit dem Explainer-Team können Übungen im Parcour als Mannschaft oder auch einzeln bewältigt werden. Bevor es hoch hinauf geht, wird jeder mit Kletterausrüstung und Helm ausgestattet und eingewiesen – praktisch einmal ins Sicherungssystem eingehängt, ist kein Umhängen mehr erforderlich. Dies reduziert gerade bei Einsteigern das Gefühl der Unsicherheit.

Teamentwicklung im mobilen Klettergarten

Etwas Mut und Kondition sind erforderlich, um sich den Kletterherausforderungen im Netz, auf den Balancehölzern etc.,  zu stellen und ganz wichtig festes Schuhwerk!

Voraussetzung für den Aufbau der mobilen Kletteranlage ist eine freie Fläche von rund 20 m x 10 m x 10 m. Für den Aufbau durch den Anbieter müssen ca. 9 Stunden eingeplant werden.

“Die Fliege” wie Hubert Schwarz seinen mobilen Hochseilgarten nennt, wird betreut von einem kompetenten Team, ausgestattet mit professioneller Ausrüstung. Das Team steht den Kletterinnen und Kletterern  bei ihren luftigen Herausforderungen immer zur Seite.

Kletterspaß in luftigen Höhen

Kletterspaß in luftigen Höhen

In die Begehung des Hochseilgartens können sehr gut Teamentwicklungsübungen eingebunden werden. Hier steht das Miteinander, die Kommunikation in ungewöhnlichen Situationen und das “Wir-Gefühl” im Vordergrund. Die Erfahrungen aus diesem Outdoor-Erlebnis können einfach übertragen werden in das tägliche kollegiale Miteinander, z. B. in der Zusammenarbeit in einem Projekt, etc.

Angebote werden entsprechend der kundenspezifischen Anforderungen ausgearbeitet.

Locationvorstellung, die 1.: Die Weingärtnergenossenschaft Bad Cannstatt

Montag, 05. Juli 2010

Mit Blick über die Cannstatter Weinberge, liegt die Weingärtnergenossenschaft  auf dem Stuttgarter Hallschlag – dort kann ungestört gefeiert werden.

Keltersaal, Weingärtner Bad Cannstatt

Keltersaal, Weingärtner Bad Cannstatt

Räumlichkeiten: Die Veranstaltungsräumlichkeiten befinden sich unter dem Dach. Der Keltersaal verfügt über rund 160 m² Fläche (11,6 m x 14 m), ergänzend steht das Foyer mit 32 m² (3,5 m x 9 m) zur Verfügung. Die Gästetoiletten befinden sich ebenfalls auf dieser Etage.
Auf der Rückseite des Gebäudes kann nach Absprache auch die Freifläche genutzt werden.  Diese kann schön für einen  Sektempfang genutzt werden und auch das Raucherherz erfreut sich beim schönen Ausblick.

Draußen Feiern bei den Weingärtner Bad Cannstatt, Quelle: Thomas Rathay

Draußen Feiern bei den Weingärtner Bad Cannstatt, Quelle: Thomas Rathay

Mobiliar: Seitens des Anbieters stehen 20 rechteckige Tische (1,80 m x 0,8 m), 120 Stühle sowie ein Rednerpult zur Verfügung. Sind die Tische als Doppelblock aneinander gestellt, passen an jede Tischseite 2-3 Gäste. Der Saal verfügt über eine fest installierte Leinwand. Für weitere Technik wie Beschallung, Lichteffekte etc. muss der Kunde selbst sorgen.

Catering: Die Räumlichkeit verfügt über eine Küche vollausgestattet mit Geschirr, Gläsern und drei Kühlschränken. Bezüglich des Caterings hat der Kunde die Qual der Wahl, da die freie Auswahl besteht. Gerne spricht das Team Empfehlungen aus, denn die Zusammenarbeit mit Caterern, die die Räume bereits kennen, macht das Leben für alle einfacher.
Was die Auswahl an alkoholischen Getränken angeht, gilt es aus dem vielfältigen Angebot der Weingärtner Bad Cannstatt auszuwählen – der Konsum von hauseigenen Weinen ist verpflichtend.  Die Cannstatter beraten kompetent bei der Zusammenstellung des individuellen Weinangebotes.

Logistik: Die Weingärtner sind gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinien 52, 55 und 56), Ausstieg Haltestelle Altenburg einerseits zu erreichen, aber am angrenzenden Gelände des Römerkastells sind  Parkmöglichkeiten für den eigenen PKW vorhanden. Im Gebäude selbst ist ein Aufzug verfügbar, der bis in die Veranstaltungsräume unter dem Dach führt.

Raummiete: Der Keltersaal mit Foyer kostet pro Tag 350 Euro inkl. MwSt., Rückübergabe der Räumlichkeiten besenrein.

Sonstiges: Ca. fünf Minuten entfernt, liegt ein Freigelände, auf dem Kinder sich beim Spielen vergnügen können. Die Wilhelma mit ihrem ungewöhnlichen Trauzimmer der “Damaszenerhalle” liegt nur einen Steinwurf entfernt.

Ansprechpartner: Jan Steingaß, Teamleiter Verkauf;  e-Mail: jan.steingass@badcannstatt-weine.de, Telefon: 0711-54 2266.

Anschrift: Weingärtner Bad Cannstatt, Rommelstr. 20, 70376 Stuttgart.

Nachlese zur STB am 30.6.2010 in Stuttgart

Donnerstag, 01. Juli 2010

Erfahrungsbericht von S. Corinsky:

„Weihnachtsfeiern“  lautete das Thema in diesem Jahr. Das konnte man vor allem im Ausstellungsraum erkennen. Denn im hinteren Bereich gab es Schlittschuhlaufen auf einer weißen Folie (!), Reiten auf einem elektrischen Rentier ähnlich wie auf einem Rodeo-Pferd, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Waffeln mit weihnachtlicher Musik hinterlegt. Wirklich schön gemacht. Wenn man von den sommerlichen Kleidern der Besucher mal absah, konnte man richtig in Weihnachtstimmung kommen. All diese Dinge kann man natürlich mieten (bei Xtreme event service http://www.xtreme-events.de/) und sich so Weihnachtsmarktstimmung in die Firma holen.

Die Ausstellungsfläche wirkte in diesem Jahr noch kleiner als auf der letzten STB in Stuttgart vor zwei Jahren. Im Gespräch mit anderen, konnte ich erfahren, dass z. B. München viel größer ist und auch mehr Besucher hat. Aus eigener Erfahrung kenne ich die STB in Berlin. Auch dort ist sie größer aber die Besucherzahl auch nicht optimal für die Aussteller.

Als ambitionierte Weihnachstfeierplanerin fand ich es in diesem Jahr interessanter auf der Fläche, da es einfach mehr Event-Ideen zu finden gab. Hotels finde ich eher uninteressant, da ich die auch in verschiedenen übersichtlichen Katalogen recherchieren kann.

Zu den drei Vorträgen, die ich besuchte:

1. „Know-how Events: Der schnelle Weg zu mehr Umsatz!“ mit Siegfried Haider.

Im Vergleich zu seinem Vortrag im letzten Jahr auf der stb in Berlin, gab es dieses Mal mehr brauchbare Informationen und keine reine persönliche Verkaufspräsentation ohne Nutzen für den Zuhörer für sein Unternehmen. Das war also besser. Für Anfänger im Bereich Events war der Vortrag sicherlich informativ, für mich war es ein Anstoß, nochmal über Themen wie Zielsetzung und -verfolgung sowie Umsatzerfolge von Events nachzudenken.

2. „Mach den Goldfisch – jeden Tag! Und übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden“ mit Marcus Smola

Das war doch mal ein sehr charmanter und unterhaltsamer Vortrag, der wirklich Spaß machte und mich inspirierte. Ab jetzt nenne ich mich Verblüffungsmanager. Denn in diesem Vortrag ging es darum, Kunden mit kleinen Aktionen, die nicht viel Kosten aber große Wirkung zeigen, zu verblüffen. Herr Smola (Best Western Hotels) begeisterte mich mit kleinen Anekdoten, vielen guten Ideen und auch durch seine Gesangseinlagen, die den Vortrag zu einem Erlebnis machten. Danke Herr Smola.

3. „Weihnachtsfeiern 2.0. – So wird die Pflichtveranstaltung zum Team-Erlebnis mit Marc Ulrich

Dieser Vortrag war eigentlich eine Firmenpräsentation von Herrn Ulrich. Er stellte die Arbeit seiner Agentur Weihnachtsplaner.de vor (http://www.weihnachtsplaner.de/). Das ist bei einem kostenlosen Workshop auf so einer Messe kein Grund zu klagen, so lange man als Zuhörer etwas aus dem Vortrag mitnehmen kann. Für Anfänger oder nicht so geübte Weihnachtsfeierplaner gab es Ideen und Impulse einzusammeln. Für mich war keine neue Info dabei. Aber während des Vortrags kamen mir einige gute Ideen.

Und das ist das wirklich Gute an dieser Messe. Während der Workshops sprudeln die Ideen nur so, weil das Umfeld in diesem Moment so inspirierend ist.

Fazit:

Die besuchten Vorträge waren es wert, hinzugehen, zumal die Teilnahme kostenfrei war. Die Austeller werden wohl auch im nächsten Jahr noch weniger werden. Als Besucher fand ich die Mischung der Aussteller dieses Mal besser, da es mehr Event-Ideen gab. (Das ist allerdings eine sehr subjektive Einschätzung.) Die Messe ist eine gute und günstige Gelegenheit sich endlich mal wieder an die schönen Seiten der Arbeit zu erinnern, Ideen zu sammeln, Inspiration zu tanken, im Gespräch mit Kollegen die eine oder andere Information auszutauschen und natürlich, um Kontakte zu knüpfen.

Jetzt trage ich das junge Pflänzlein „Inspiration“ in mein Büro und passe auf, dass es nicht durch das hektische operative Klima gleich wieder gekillt wird.

Für alle, die die STB in Stuttgart nicht besuchen konnten, hier die weiteren Termine:

31. August in Frankfurt mit dem Thema “Besondere Locations”